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		<title>MacBook Pro &#8211; der Akku nach einem Jahr</title>
		<link>http://blog.indechse.de/2010/06/06/macbook-pro-der-akku-nach-einem-jahr/</link>
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		<pubDate>Sun, 06 Jun 2010 13:51:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nicolas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Fast genau ein Jahr ist es her, daß ich diese Aluminiumkiste gekauft habe. Und so sieht der Akku aus, wenn man ihn sich durch die Augen von CoconutBattery ansieht:</p>
<p class="wp-caption-text">battery health after 1 year</p>
<p>Letztes Jahr im Juli hat Kris Köhntopp ein solches Bild gepostet und im direkten Vergleich hab ich da mit meinem Akku wohl [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fast genau ein Jahr ist es her, daß ich diese Aluminiumkiste gekauft habe. Und so sieht der Akku aus, wenn man ihn sich durch die Augen von CoconutBattery ansieht:</p>
<div id="attachment_150" class="wp-caption alignnone" style="width: 286px"><img class="size-full wp-image-150" title="batteryhealth_14month" src="http://blog.indechse.de/wp-content/uploads/2010/06/batteryhealth_14month.png" alt="battery health after 1 year" width="276" height="424" /><p class="wp-caption-text">battery health after 1 year</p></div>
<p>Letztes Jahr im Juli hat Kris Köhntopp ein solches <a title="Altersschwach im besten Säuglingsalter" href="http://blog.koehntopp.de/archives/2548-Altersschwach-im-besten-Saeuglingsalter.html">Bild</a> gepostet und im direkten Vergleich hab ich da mit meinem Akku wohl wesentlich mehr Glück gehabt, trotz der doppelten Zahl an Ladezyklen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Junge Piraten: Hol dir deine Daten zurück</title>
		<link>http://blog.indechse.de/2010/03/17/junge-piraten-hol-dir-deine-daten-zuruck/</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 18:00:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nicolas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Piratenpartei]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Junge Piraten]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Privatsphäre]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Die Jungen Piraten, die Jugendorganisation der Piratenpartei Deutschland hat eine Aktion gestart, um junge Internetnutzer auf die möglichen Gefahren von sozialen Netzwerken aufmerksam zu machen. Auf der Seite &#8220;Hol dir deine Daten zurück&#8221; wird auf den teilweise schlechte Datenschutz in sozialen Netzwerken wie Facebook, StudiVZ oder Myspace aufmerksam gemacht, anhand von Beispielprofilen wird dargestellt, wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-139" title="jupis-logo" src="http://blog.indechse.de/wp-content/uploads/2010/03/jupis-logo.png" alt="jupis-logo" width="158" height="156" />Die Jungen Piraten, die Jugendorganisation der Piratenpartei Deutschland hat eine <a title="Meldung der jungen Piraten" href="http://www.junge-piraten.de/2010/03/17/hol-dir-deine-daten-zuruck/">Aktion</a> gestart, um junge Internetnutzer auf die möglichen Gefahren von sozialen Netzwerken aufmerksam zu machen. Auf der Seite &#8220;<a title="Hol dir deine Daten zurück" href="http://hol-dir-deine-daten-zurück.de">Hol dir deine Daten zurück</a>&#8221; wird auf den teilweise schlechte Datenschutz in sozialen Netzwerken wie Facebook, StudiVZ oder Myspace aufmerksam gemacht, anhand von Beispielprofilen wird dargestellt, wie man ein Profil besser nicht aussehen lässt und mit kurzen Kommentaren wird darauf hingewiesen, welche Reaktionen öffentlich verfügbar gemachte Informationen bei Mitmenschen hervorrufen kann. Da meldet sich zum Beispiel Mama mit folgenden Worten: &#8220;<em>Kind, du hast doch gesagt, du wärst zum Lernen verabredet. Wieso sehe ich dann hier, dass du halb nackt in der Disco warst? Das gibt Hausarrest!</em>&#8221;</p>
<p>Alles in allem durchaus informativ nicht nur für Kinder und Jugendliche, sonder auch für Eltern oder Erwachsene mit einem ausgeprägten Hang zur Selbstdarstellung. Medienkompetenz in Zeiten des Web 2.0 hört nicht beim Interpretieren von Informationen auf.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Verfassungsbeschwerde gegen Elena</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 17:30:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nicolas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Piratenpartei]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Der AK Vorrat ruft zusammen mit dem FoeBuD zu einer Verfassungsbeschwerde gegen ELENA auf. Die Teilnahme ist kostenfrei und einfach: Onlineformular ausfüllen, Vollmacht ausdrucken, ausfüllen und absenden, fertig. Das Ganze sollte man spätestens bis zum 25.03.2010 erledigt haben. Das Urteil des Verfassungsgerichts zur Vorratsdatenspeicherung macht Mut, daß das auch hier klappen kann.</p>
<p>Unterdessen beschreibt Udo Vetter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der AK Vorrat ruft zusammen mit dem FoeBuD zu einer <a title="FoeBuD: Aufruf zur Verfassungsbeschwerde gegen ELENA" href="https://petition.foebud.org/ELENA">Verfassungsbeschwerde gegen ELENA</a> auf. Die Teilnahme ist kostenfrei und einfach: Onlineformular ausfüllen, Vollmacht ausdrucken, ausfüllen und absenden, fertig. Das Ganze sollte man spätestens bis zum 25.03.2010 erledigt haben. Das <a href="http://www.bverfg.de/entscheidungen/rs20100302_1bvr025608.html">Urteil des Verfassungsgerichts zur Vorratsdatenspeicherung</a> macht Mut, daß das auch hier klappen kann.</p>
<p>Unterdessen <a title="Kein Abruf durch die abrufenden Stellen" href="http://www.lawblog.de/index.php/archives/2010/03/15/kein-abruf-durch-die-abrufenden-stellen/">beschreibt Udo Vetter</a> in seinem Blog, wie die Regierung sich ihre Welt mal wieder macht wie sie ihr gefällt. Beteiligte am ELENA-Verfahren haben nämlich einen <a title="ELENA für Teilnehmer (ELENA-Homepage)" href="http://www.das-elena-verfahren.de/teilnehmer">Auskunftsanspruch</a>, dürfen also fragen, welche Daten über sie gespeichert werden. Das muss so sein, weil das so im Bundesdatenschutzgesetz steht. Blöderweise geht das aber erst ab 2012, warum auch immer. Gespeichert wird natürlich trotzdem schon seit 1. Januar 2010.</p>
<p>Gesetze gelten nämlich immer nur für den Bürger, niemals für den Staat! Oder so ähnlich&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Achtung: Angriff auf die Freiheit!</title>
		<link>http://blog.indechse.de/2009/12/19/achtung-angriff-auf-die-freiheit/</link>
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		<pubDate>Sat, 19 Dec 2009 19:05:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nicolas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Angst]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgerrechte]]></category>
		<category><![CDATA[Freiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Terrorismus]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Juli Zeh, Mitautorin des Buches &#8220;Angriff auf die Freiheit&#8221; und  Rainer Stadler haben für das SZ-Magazin einen Artikel geschrieben, in dem sie die Ereignisse rund um die Festnahme eines Münchner Studenten im Herbst 2009 noch einmal zusammensammeln, beleuchten und kommentieren. Dringende Leseempfehlung! (mit Link zur druckbaren Variante, die liesst sich leichter -&#62; &#8220;Achtung, Achtung!&#8221;)</p>


<p>Ebenjener Informatikstudent [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Juli Zeh, Mitautorin des Buches &#8220;Angriff auf die Freiheit&#8221; und  Rainer Stadler haben für das SZ-Magazin einen <a title="Achtung, Achtung!" href="http://sz-magazin.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/31900">Artikel geschrieben</a>, in dem sie die Ereignisse rund um die Festnahme eines Münchner Studenten im Herbst 2009 noch einmal zusammensammeln, beleuchten und kommentieren. Dringende Leseempfehlung! (mit Link zur druckbaren Variante, die liesst sich leichter -&gt; <a href="http://sz-magazin.sueddeutsche.de/drucken/text/31900">&#8220;Achtung, Achtung!&#8221;</a>)</p>
<div style="float: left; margin: 10px;"><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&#038;bc1=000000&#038;IS2=1&#038;bg1=FFFFFF&#038;fc1=000000&#038;lc1=0000FF&#038;t=indechse-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;m=amazon&#038;f=ifr&#038;md=1M6ABJKN5YT3337HVA02&#038;asins=3446234187" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe>
</div>
<p>Ebenjener Informatikstudent wurde damals auf offener Strasse weggefangen und 8 Tage in Haft gesteckt, weil man ihm vorwarf, er würde ein Attentat auf das Oktoberfest planen. Beweisen konnte das freilich niemand, daß er sowas wirklich planen würde. Der Junge war halt Muslim und hatte auch diverse Male eine Moschee von innen gesehen. Zusätzlich hat er sich mit anderen Muslimen unterhalten und das sogar in der Moschee. Erschwerend kam dann noch dazu, das er die Moschee nicht gemeinsam mit seinen Gesprächspartnern verließ. Irgendwelche Islamisten hatten in den Wochen vor der Bundestagswahl mit Anschlägen gedroht und irgendwelche deutschen Terrorbekämpfer hatten das als Drohung verstanden, die auf dem Oktoberfest wahr gemacht werden sollte. In so einem Umfeld sind Muslime, die sich mit anderen Muslimen unterhalten, natürlich per se verdächtig.</p>
<p>Empörend fand ich die Begründung der Richterin für die 8 Tage Haft schon, als ich das vor ein paar Wochen in Udo Vetters <a title="Wie man jeden wegsperren kann" href="http://www.lawblog.de/index.php/archives/2009/10/07/wie-man-jeden-wegsperren-kann/">lawblog</a> gelesen habe. Wenn ich das heute in dem Text im SZ-Magazin lese, wird mir immer noch übel. &#8220;<em>An die Wahrscheinlichkeit eines Schadenseintritts sind umso geringere Anforderungen zu stellen, je größer und folgenschwerer der möglicherweise eintretende Schaden ist.</em>&#8221; Das ist mal eine kreative Auslegung von Verhältnismässigkeit. Damit kann man so ziemlich jede polizeiliche Maßnahme als verhältnismässig definieren. Man muss halt nur das Schadens- und Schreckensszenario vorher möglichst hoch ansetzen.</p>
<p>Wer den Artikel beängstigend findet und &#8220;Angriff auf die Freiheit&#8221; noch nicht gelesen hat, der möge das nachholen, sofort! <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3869520205?ie=UTF8&amp;tag=indechse-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3869520205">Hören</a> geht übrigens auch!</p>
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		<title>Das Abendblatt und der Googlebot</title>
		<link>http://blog.indechse.de/2009/12/17/das-abendblatt-und-der-googlebot/</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Dec 2009 10:23:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nicolas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[google]]></category>
		<category><![CDATA[hamburger abendblatt]]></category>
		<category><![CDATA[journalismus]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Das Abendblatt hat einen Bezahlmodus für sein Onlineangebot eingeführt. Ein Grossteil der Texte lässt sich nur noch lesen, wenn man entweder Abonnent der gedruckten Ausgabe ist oder für 7,95 Euro im Monat das Online-Angebot abonniert. Begleitet wurde diese Umstellung von einem ziemlich dreisten Text &#8220;In eigener Sache&#8221; von Matthias Iken, dem stellvertretenden Chefredakteur des Hamburger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Abendblatt hat einen Bezahlmodus für sein Onlineangebot eingeführt. Ein Grossteil der Texte lässt sich nur noch lesen, wenn man entweder Abonnent der gedruckten Ausgabe ist oder für 7,95 Euro im Monat das Online-Angebot abonniert. Begleitet wurde diese Umstellung von einem ziemlich dreisten Text &#8220;<a href="http://www.abendblatt.de/ratgeber/article1307619/abendblatt-de-gibt-es-seit-heute-im-Abonnement.html">In eigener Sache</a>&#8221; von Matthias Iken, dem stellvertretenden Chefredakteur des Hamburger Abendblattes. Diesen Text hat Stefan Niggemeier sehr schön <a href="http://www.stefan-niggemeier.de/blog/aussichtslos-selbstmoerderisch-unverschaemt/">kommentiert</a>, mehr und besser gibts dazu garnichts zu sagen.</p>
<p>Interessant an der Geschichte ist, daß dieses Bezahlsystem irgendwie inkonsequent umgesetzt wird und, wie unter anderem bei <a href="http://carta.info/20341/abendblatt-de-die-paid-content-schranke-funktioniert-gar-nicht/">carta.info</a> berichtet wird, man bewusst eine Hintertür für Besucher, die von Google kommen, und für den Googlebot selbst eingebaut hat. Springer als einer der Wortführer im Kampf gegen die Kostenlosmentalität und Verleger des Abendblattes schafft hiermit einen kostenlosen Zugang für den ständig kritisierten Konkurrenten im Kampf ums Geld. Erst kürzlich bezichtigte Mathias Döpfner, Vorstandsvorsitzender der Axel Springer AG, die &#8220;New-Technology-Guys&#8221; des Diebstahls und forderte, an den Einnahmen, die Google mit der Vermarktung von journalistischen Beiträgen erzielt, beteiligt zu werden. Zitat: „es kann nicht sein, dass die dummen Old-Economy-Guys für viel Geld wertvolle Inhalte erstellen und die smarten New-Technology-Guys sie einfach stehlen und bei ihren Werbekunden vermarkten.&#8221; (Quelle:<a href="http://wuv.de/nachrichten/medien/doepfner_geisselt_verlage_journalisten_und_google">W&amp;V</a>/Manager Magazin)</p>
<p>Springer versperrt jetzt also seinen Lesern die direkt auf das Angebot zugreifen wollen den Weg, fordert von ihnen eine monatliche Gebühr und lässt gleichzeitig an der Hintertür das Schloss weg, damit die Diebe besser an die wertvollen Schätze kommen?</p>
<p>Aus Sicht des Abendblattes ergibt das durchaus einen Sinn. Würde man Google in Form des Googlebots aussperren, würde die Seite logischerweise aus dem Index bei Google und somit auch aus der Suchmaschine verschwinden. Das wäre allerdings wahrlich kontraproduktiv. Lässt man aber den Googlebot auf das Angebot zugreifen, sperrt aber den Leser aus, würde Google das sauer aufstossen und das Abendblatt würde ebenfalls aus dem Index entfernt. Google mag es nicht, wenn die Seite die der Bot sieht, nicht dieselbe ist, die dem Leser präsentiert wird, wenn er die Seite über die Suchmaschine besucht. Auf diese Art und Weise hat sich BMW 2006 den Zorn der Datenkrake zugezogen und wurde aus den Suchergebnissen <a href="http://slashdot.org/articles/06/02/05/235218.shtml">entfernt</a>. Also bleibt nur diese ominöse &#8220;<a href="http://googlewebmastercentral.blogspot.com/2008/10/first-click-free-for-web-search.html">first-click-free</a>&#8220;-Variante (gefunden bei <a href="http://www.netzpolitik.org/2009/springer-vs-google-mit-cloaking-zum-erfolg/">netzpolitik.org</a>) um in den Suchmaschinen weiterhin aufzutauchen, seinen Lesern aber trotzdem irgendwie Geld abzuknöpfen. Netterweise kann man auf diesem Weg jetzt aber auch als normaler Leser alle Inhalte lesen, indem man seinem Browser sagt, er möge sich bitte beim Abendblatt-Server als Googlebot ausgeben (funktioniert allerdings auch als msnbot, für diejenigen die mehr so auf bing stehen).</p>
<p>Sind wir mal gespannt, wann sich da mal jemand dabeimacht und das so implementiert, daß das nicht mehr so einfach geht. Bis dahin bleibt das für mich die am kreativsten gebaute Bezahllösung, die ich bis jetzt gesehen habe.</p>
<p>Und damit mir jetzt nicht jemand vorwirft, ich würde auch so ein &#8220;Freibiertyp&#8221; sein, der alles umsonst haben will: Nein, mitnichten. Das Online-Angebot des Hamburger Abendblattes gehört nicht zu meiner Stammlektüre, ich besuche die Seite vielleicht einmal im Monat und wenn das jetzt wegfällt, kann ich damit gut leben. Für das Abendblatt ist es mir in Zukunft, so glaube ich zumindest heute, nicht mal die  Mühe wert, den User-Agent meines Browsers zu ändern. Und ausserdem bin ich sehr wohl bereit, für Dinge zu bezahlen, wenn sie es mir wert sind. Geänderte Agenturmeldungen beim Abendblatt sind das allerdings nicht. Sollte ich andererseits Interesse an einem Beitrag aus der Lokalredaktion haben, so bin ich möglicherweise auch bereit, dafür Geld auszugeben. Allerdings dann nicht 8 Euro, sondern irgendwas im Cent-Bereich. Wenn&#8217;s nur die Möglichkeit zum Monatsabo gibt, verzichte ich lieber.</p>
<p><strong>Update: </strong>Und wie ich gerade bei Twitter <a href="http://twitter.com/khkarch/statuses/6760063170">sehe</a>, ist auch die <a href="http://mobile.abendblatt.de">mobile Variante</a> kostenlos, für diejenigen die es brauchen. Mit ausgeschaltetem CSS kann man das sogar ganz vernünftig lesen.</p>
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		</item>
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		<title>Vorbeugende Verbrechensbekämpfung in Kopenhagen</title>
		<link>http://blog.indechse.de/2009/12/13/vorbeugende-verbrechensbekampfung-in-kopenhagen/</link>
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		<pubDate>Sun, 13 Dec 2009 13:09:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nicolas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgerrechte]]></category>
		<category><![CDATA[Kopenhagen]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltgipfel]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Wie gut das mit der Prävention funktioniert, sehen wir grade im Umfeld des Klimagipfels. Da nehmen sie mal eben knapp 1000 Demonstranten fest, weil die in der Nähe von welchen standen, die möglicherweise gefährlich sein könnten. Heute wurden die alle, bis auf 13, wieder freigelassen. Aber wenigstens entschuldigen Sie sich, also die Kopenhagener Polizisten. Man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie gut das mit der Prävention funktioniert, sehen wir grade im Umfeld des Klimagipfels. Da nehmen sie mal eben knapp 1000 Demonstranten fest, weil die in der Nähe von welchen standen, die möglicherweise gefährlich sein könnten. Heute wurden die alle, bis auf 13, <a href="http://www.zeit.de/politik/ausland/2009-12/kopenhagen-demonstration-festnahmen">wieder freigelassen</a>. Aber wenigstens entschuldigen Sie sich, also die Kopenhagener Polizisten. Man bedauert, daß Unschuldige unter den Demonstranten waren. Wenn man 98% Prozent Unschuldige festnimmt, sollte das nicht mit dem Ausdruck von Bedauern getan sein. Ich bin ja dafür, daß man die Verantwortlichen fesselt und genauso stundenlang  in der Kälte auf der Strasse sitzen lässt, wie sie es mit den unschuldig Verhafteten gemacht haben. Und ja, zu den Verantwortlichen zählen auch die Parlamentarier, die dieses ominöse <a href="http://www.taz.de/1/politik/europa/artikel/1/klima-demos-unerwuenscht/">Lümmelpaket</a> verabschiedet haben. Das ist nämlich echt mal ein Paradebeispiel für die Missachtung der Bürgerrechte in Europa.</p>
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		</item>
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		<title>Türkei implementiert De-Mail</title>
		<link>http://blog.indechse.de/2009/12/06/tuerkei-implementiert-de-mail/</link>
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		<pubDate>Sun, 06 Dec 2009 00:16:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nicolas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[De-Mail]]></category>
		<category><![CDATA[Türkei]]></category>
		<category><![CDATA[Überwachung]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Fefe hat&#8217;s schon geblogt, aber das ist ja kein Grund, das Thema nicht auch zum Anlass zu nehmen, hier was zu schreiben.</p>
<p>Boris Kalnoky, laut seiner Selbstbeschreibung Korrespondent für Südosteuropa, hat herausgefunden, daß ab nächstem Jahr jeder neugeborene Türke eine staatliche E-Mailadresse bekommt. Diese soll den Kleinen dann auch gleich mit auf den Personalausweis gedruckt werden. Spektakulär [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Nachschlag in Sachen Medienkompetenz" href="http://blog.fefe.de/?ts=b5e47fb5">Fefe</a> hat&#8217;s schon geblogt, aber das ist ja kein Grund, das Thema nicht auch zum Anlass zu nehmen, hier was zu schreiben.</p>
<p><a href="http://debatte.welt.de/mitglieder/106/Boris+Kalnoky">Boris Kalnoky</a>, laut seiner Selbstbeschreibung Korrespondent für Südosteuropa, hat <a title="zum Welt-Artikel" href="http://www.welt.de/webwelt/article5428461/Jeder-Tuerke-erhaelt-eine-E-Mail-Adresse-vom-Staat.html">herausgefunden</a>, daß ab nächstem Jahr jeder neugeborene Türke eine staatliche E-Mailadresse bekommt. Diese soll den Kleinen dann auch gleich mit auf den Personalausweis gedruckt werden. Spektakulär direkt find ich das jetzt nicht. Interessant fand ich nur, daß in der Türkei offenbar schon Neugeborene Personalausweise bekommen, wenn die Angabe in dem Artikel denn stimmt. Der gemeine deutsche Heranwachsende muss ja immerhin bis zu seinem sechzehnten Lebensjahr warten, bis er sich eben jenen vom Amt anfertigen lassen darf.</p>
<p>Den Chef der zuständigen türkischen Behörde, Tayfun Acarer, zitiert Kalnoky mit folgenden Worten „Ausländische Dienste wie Yahoo und Google werden nicht mehr genutzt werden“ und orakelt, das führe zu einem System wie im Irak zu Saddams Zeiten, wenn das bedeuten sollte, daß andere Anbieter blockiert würden. Das kann man so sehen, wenn man der Türkei unbedingt bösen Willen unterstellen will. Man könnte den Satz von Acerer auch anders interpretieren, nämlich das andere Mailanbieter uninteressant würden, weil jeder Türke die Leistung schon vom Staat bekommt. Mit der Interpretation kann man dann allerdings keine Stimmung gegen die Türkei machen.</p>
<p>Zusätzlich könnte man anmerken, daß auch Deutschland ähnliches plant. Hier heisst das dann De-Mail und soll zur sicheren Kommunikation mit Behörden dienen. Leider bekommt man in Deutschland seine Mailadresse aber wohl nicht mit Geburt, sondern auf Anforderung, was anderseits aber natürlich auch Sinn macht, die Lesefähigkeiten von Säuglingen und Kleinkindern sind ja bekanntlich nicht sonderlich ausgeprägt. Dafür hat Deutschland sich aber ein anderes Geschenk zur Geburt ausgedacht und nennt es <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Steuer-Identifikationsnummer">Steuer-Identifikationsnummer</a>, ein eindeutiges Merkmal zur Identifikation bei Melde- und Finanzbehörden das man mit der Geburt bekommt und spätestens 20 Jahre nach dem Tod wieder verliert. Ausserdem ist mit der Einführung des digitalen Personalausweises ab voraussichtlich 2010 der Weg zur Verbindung von Personalausweis und De-Mail Adresse nicht mehr so weit und auch die Verbindung zur Steuer-Identifikationsnummer lässt sich dann sicher herstellen. Unsere Daten sind damit dann voll vernetzt.</p>
<p>Hätte man diese Infos in den Welt-Artikel mit eingebaut, würde der Leser sich vermutlich denken: &#8220;Oh, die Türken machen uns da aber mal wieder alles nach. Das sind wohl die Anpassungen um EU-koform zu werden.&#8221; Stattdessen lässt man die Details zu Deutschland lieber weg und lässt es aussehen, als würde mal wieder einer dieser Staaten mit Bezug zum Islam den Diktator und Kommunikationskontrolleur raushängen lassen. Herzlichen Glückwunsch Herr Kalnoky, das mit dem Islambashing hat da mal wieder gut geklappt. Ich will ja hier nun die türkische Regierung nicht als Verteidiger der Menschenrechte hinstellen, aber dieses Mailprojekt von denen bietet sich ja nun mal überhaupt nicht an, um Kritik an deren System zu üben. Zumindest nicht, solange wir hier in unserer Vorzeigedemokratie den gleichen Mist machen.</p>
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		<title>Linktip: Backpackerquartett</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 12:34:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nicolas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Linktip]]></category>
		<category><![CDATA[australien]]></category>
		<category><![CDATA[backpacker]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Am Sonntag bestieg ein Kollege von mir zusammen mit drei Frauen ein Flugzeug nach Peking, um von dort weiter nach Sydney zu gelangen. Die vier haben vor, dort das nächste Jahr zu verbringen und &#8220;Dinge zu tun&#8221;.</p>
<p>Florian (das ist der Kollege) hat für dieses Abenteuer ein Blog aufgesetzt und plant, darüber zu schreiben. Ich bin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Sonntag bestieg ein Kollege von mir zusammen mit drei Frauen ein Flugzeug nach Peking, um von dort weiter nach Sydney zu gelangen. Die vier haben vor, dort das nächste Jahr zu verbringen und &#8220;Dinge zu tun&#8221;.</p>
<p>Florian (das ist der Kollege) hat für dieses Abenteuer ein <a title="Backpackerquartett" href="http://uninova.de">Blog</a> aufgesetzt und plant, darüber zu schreiben. Ich bin gespannt.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Zensursula verschoben?</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Oct 2009 20:49:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nicolas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Netzsperren]]></category>
		<category><![CDATA[Zensursula]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Über Twitter ist zu hören, daß CDU/CSU und FDP sich darauf geeinigt hätten, das Zugangserschwerungsgesetz, oder eben auch liebevoll Zensursula genannt, auszusetzen. Ein wenig ausführlicher ist das unter anderem bei SPON zu lesen: Schwarz-gelber Koalitionspoker: FDP stoppt Internetsperren.</p>
<p>Rechtsanwalt Thomas Stadler mahnt zum Abwarten. Das Gesetz ist immerhin beschlossen und so einfach wird da nicht mehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Über Twitter ist zu hören, daß CDU/CSU und FDP sich darauf geeinigt hätten, das Zugangserschwerungsgesetz, oder eben auch liebevoll Zensursula genannt, auszusetzen. Ein wenig ausführlicher ist das unter anderem bei SPON zu lesen: <a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,655464,00.html">Schwarz-gelber Koalitionspoker: FDP stoppt Internetsperren</a>.</p>
<p>Rechtsanwalt Thomas Stadler <a href="http://www.internet-law.de/2009/10/netzsperren-tatsachlich-vom-tisch.html">mahnt</a> zum Abwarten. Das Gesetz ist immerhin beschlossen und so einfach wird da nicht mehr &#8220;kein Gesetz&#8221; draus, wenn ich ihn richtig verstehe. Ich befürchte ja sowieso, daß uns der ganze Unsinn trotzdem nicht erspart bleibt und die Zensurinfrastruktur auf anderem Wege eingeführt wird. Vielleicht kommt die Geschichte dann über eine EU-Richtlinie und die Verträge mit den ISPs gibt&#8217;s ja auch noch. Die Provider bauen doch bereits an der Infrastruktur, wenn die nun am Ende nicht gebraucht wird, verklagen die vielleicht noch Ursula und Karl-Theo auf Schadenersatz. Das gilt es doch wohl zu verhindern. Möglicherweise wird aber auch nochmal &#8216;ne Charmeoffensive über die Presse gestartet, um die Bevölkerung über die Vorteile der Sperren aufzuklären und bei der Gelegenheit auch gleich noch die Gegner ein bisschen schmutziger aussehen zu lassen.</p>
<p>Andererseits, die Internetsperrengeschichte war ein schönes Wahlkampfthema für die CDU, vielleicht können die Provider die Kosten für die Infrastruktur als Parteispende abrechnen. Da haben dann auch wieder alle was davon.</p>
<p>Die Internetsperren sind aber nicht das einzige, was die FDP da verhindert wissen will, auch die Vorratsdatenspeicherung haben sie &#8220;entschärft&#8221;. Der Zugriff auf die Daten ist jetzt auf &#8220;schwere Gefahrensituationen&#8221; beschränkt. Was schwere Gefahrensituationen sind, haben wir vor ein paar Tagen erst in Bayern gesehen (siehe law blog: <a href="http://www.lawblog.de/index.php/archives/2009/10/07/wie-man-jeden-wegsperren-kann/">Wie man jeden wegsperren kann</a>). Da muss also nur die Polizei ein Angstszenario aufbauen und schon ist die Gefahrensituation schwer genug, um alles mögliche zu rechtfertigen.</p>
<p><strong>Update:</strong> Fefe tut die Mitteilung als &#8220;Nebelwerfer-Aktion der FDP-PR&#8221; ab (<a href="http://blog.fefe.de/?ts=b429ae24">link</a>) und auch Markus bei Netzpolitik siehts eher nüchtern(<a href="http://www.netzpolitik.org/2009/schwarz-gelb-einig-bei-innenpolitik/">Schwarz-Gelb einig bei Innenpolitik?</a>). Der grosse Wurf in Richtung Bewahrung der Bürgerrechte ist der FDP da wohl nicht gelungen. Nach genauem Lesen sieht es wohl so aus, als hätte man da in den Koalitionsgesprächen schöne Worte gefunden für die Dinge, die vorher schon als Fakten festgenagelt waren.</p>
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		<title>Doch noch was gefunden</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Oct 2009 21:12:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nicolas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Piratenpartei]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Jetzt hab ich den ganzen Sonntag krampfhaft versucht, irgendwas sinnvolles für diese Seite zusammenzudichten und mir ist nichts eingefallen. Oder nein, eingefallen ist mir schon &#8216;ne Menge, nur muss das aber auch in vernünftige Worte gefasst werden und das geht nicht so ohne weiteres zwischen Küche aufräumen und der Teilnahme am Geburtstagskaffee der Nichte. Beinahe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt hab ich den ganzen Sonntag krampfhaft versucht, irgendwas sinnvolles für diese Seite zusammenzudichten und mir ist nichts eingefallen. Oder nein, eingefallen ist mir schon &#8216;ne Menge, nur muss das aber auch in vernünftige Worte gefasst werden und das geht nicht so ohne weiteres zwischen Küche aufräumen und der Teilnahme am Geburtstagskaffee der Nichte. Beinahe hätte ich aufgegeben, die nichtvorhandenen Leser eine weitere Woche ohne neuen Artikel allein gelassen und wäre einfach schlafen gegangen. Doch da kam mir Chris von <a title="F!XMBR" href="http://www.fixmbr.de/">f!xmbr</a> zu Hilfe und veröffentlichte einen fiktiven, aber durchaus amüsanten Ausschnitt aus dem <a title="Tagebuch eines Piratenpartei-Mitglieds" href="http://www.fixmbr.de/tagebuch-eines-piratenpartei-mitgliedes/">Tagebuch eines Piratenpartei-Mitglieds</a>.</p>
<p>Meine Empfehlung: Lesen!</p>
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